Bruchköbel 

Wärmedämmung lässt Wände nicht ersticken

Der Mythos, dass gedämmte Wände nicht mehr atmen können, hält sich beharrlich in den Köpfen vieler Hausbesitzer. Das ist jedoch nicht korrekt, denn Wände können grundsätzlich nicht atmen. Der Luftaustausch erfolgt ausschließlich über das Lüften (Fenster, Lüftungsanlage) oder unkontrolliert durch Fugen und Ritzen.

 

Die obige Aussage bezieht sich auf die bauphysikalische Wasserdampfdiffusion (Feuchtetransport) durch Bauteile. Das heißt, dass das einzige, was sich im Winter durch die Außenwände nach draußen bewegt, etwa ein bis zwei Prozent des Wasserdampfes sind, der sich in der Innenraumluft befindet. Damit dieser Wasserdampf keinen Schaden in der Wand anrichtet, kommt es darauf an, dass Dämmassnahmen richtig ausgeführt werden.

 

Was das heißt und wie viel Energie mit einer Wärmedämmung einspart werden können, erläutern die Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen e.V. gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch nach telefonischer Voranmeldung.

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