Energiefressern auf der Spur

Wer seinen Energieverbrauch senken und damit unnötige Ausgaben einsparen will, muss erst einmal Detektivarbeit leisten. Die beginnt mit dem informierten Lesen und Verstehen der eigenen Strom- und Gasrechnungen.

 

Jedes Jahr im Herbst der gleiche bange Griff in den Briefkasten: Wie werden die Jahresabrechnungen für Strom und Gas dieses Mal aussehen? Nachzahlungen sind schmerzhaft – besonders, wenn man sich die hohen Verbrauchskosten nicht erklären kann. Viele Verbraucher stellen sich dann die Frage, ob ihr Energieverbrauch eigentlich noch „normal“ ist.

 

Als Vorbild gilt ein Haushalt, der als Grundmenge (ohne Warmwasser) jährlich höchstens 500 Kilowattstunden Strom zuzüglich je 500 Kilowattstunden pro Person verbraucht. Für einen 3-Personen-Haushalt ergibt diese Rechnung also maximal 2000 Kilowattstunden Strom im Jahr.

 

Einen Vergleichswert für Gas kann man ermitteln, indem der Jahresverbrauch (angegeben in kWh auf der Gasrechnung) durch die Quadratmeterzahl der Wohnfläche geteilt wird. Als akzeptabler Orientierungswert gilt dort 100-150 Kilowattstunden Gas pro Quadratmeter. Für eine Wohnfläche von 75 m² käme so maximal ein Durchschnittsverbrauch von 11.250 Kilowattstunden Gas im Jahr zustande.

 

Weicht der eigene Verbrauch erheblich von diesem Durchschnitt ab, sollten Verbraucher individuelle und anbieterunabhängige Beratung in Anspruch nehmen. Peter Kafke, Energieexperte der Verbraucherzentrale Energieberatung, weiß aus Erfahrung, dass mittels effizienter und sparsamer Geräte und durch überlegtes Nutzerverhalten noch viele Sparpotenziale auszuschöpfen sind.

 

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