Die Salzindustrie

Im 19. Jahrhundert war das Leben in Varangéville, dessen Einwohner Bauern und Winzer waren, ländlich geprägt.

Der Bau des „Marne-Rhein-Kanales“ und der Eisenbahnlinie „Paris-Straßburg“ brachten den wirtschaftlichen Aufschwung in Form des Salzabbaus in das Tal. 1850 wurden die beiden Salinen „Marchéville Dagiun“ und „Rosières Varangéville“ mit jeweils einem Salzbergwerk auf dem Stadtgebiet gegründet. Der Betrieb in den Schächten wurde 1858 aufgenommen.

Aufgrund des großen Bedarfs an Arbeitskräften stieg die Bevölkerungszahl stark an. So kamen Immigranten aus dem Moselgebiet in Lothringen, sowie aus Polen und Italien in die Stadt und wurden in ihrer neuen Heimat mit offenen Armen empfangen.

Fabrikarbeiter ersetzten nach und nach die Bauern und die Stadt breitete sich weiter aus.

Die mehrfach zerstörte und wiederaufgebaute Fußgängerbrücke verbindet noch heute den „unteren“ (la Basse) mit dem „oberen“ (la Haute) Teil der Stadt.

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