Bruchköbel 

Die Geschichte von Varangéville

Die Stadt Varangéville hat eine lange Tradition und ist tief in der Geschichte Lothringens verwurzelt. Der Name der Stadt spiegelt die fränkischen und galloromanischen Ursprünge wieder. Varangéville vereint in sich also die germanische und die romanische Kultur.

770 stiftete Angelramne, der Bischof von Metz, der Abtei von Gorze das Gebiet von Varangéville. Anschließend gründeten die Mönche dort eine Prioratskirche.

Im Jahr 1095 erhielt Sire Albert von Vanrangéville ein Stück Knochen des Fingers von Sankt Nikolaus. Als er nach Varangéville zurückkehrte, überreichte er die Reliquie den Benediktinermönchen. Diese brachten die Reliquie über den Fluss Meurthe in die Kapelle „Port“. Auf diese Weise entstand die Stadt Saint-Nicolas de Port. Die Wunder und die Bekanntheit des heiligen Nikolaus zogen viele Pilger an und bescherten der Stadt einen wirtschaftlichen Aufschwung. Die beiden Städte sind bis in die heutige Zeit eng miteinander verbunden.

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