Butterstadt

Butterstadt zählt mit zu den ältesten Siedlungen im Hanauer Raum. Funde geben davon Kenntnis, dass Butterstadt eine römische Siedlung war und zum Kastell Marköbel gehörte. 

 

Um 820 wird es erstmalig als „Butenestat“ in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Fulda erwähnt. In einem Zinsregister des Klosters Seligenstadt um das Jahr 1000 dann eine Erwähnung  als „Boterstat“. Erst vom Jahre 1300 an existieren schriftliche Urkunden über die Geschichte von Butterstadt, das vom Mittelalter an bis 1803 im Besitz des Antoniterordens war.

 

Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde Butterstadt von der Gemeinde Roßdorf mitverwaltet. 1866 wurde die katholische Kirche, das Wahrzeichen des kleinen Ortes, errichtet und die Gemeinde bekam eigene Geistliche, die bis zum Jahre 1933 auch jeweils die Volksschule leiteten. Zwischenzeitlich verlor der Ort erneut seine politische Selbstständigkeit und wurde wiederum von Roßdorf verwaltet. Von 1945 bis zum freiwilligen Zusammenschluss mit Bruchköbel am 1. Januar 1972 war Butterstadt eine selbstständige Gemeinde.

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