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Heinrich-Böll-Schule

Integrierte Gesamtschule des Main-Kinzig-Kreises,
unesco-projekt-schule, 63486 Bruchköbel, Pestalozzistr. 1,
Tel. (0 61 81) 98 20 50
Fax. (0 61 81) 98 20 51 34,
Internet: http://www.igs-heinrich-boell.de
eMail: poststelle@boell.bruchkoebel.schulverwaltung.hessen.de

Die Heinrich-Böll-Schule ist die Mittelstufenschule für alle Bruchköbeler Kinder. Sie hält als integrierte Gesamtschule alle Bildungsgänge und Schulabschlüsse möglichst lange offen. Wichtig ist, dass jedes Kind gefördert und gefordert wird.

Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen lernen gemeinsam in heterogenen Lerngruppen. Ihnen wird Zeit zur Verfügung gestellt sich auszuprobieren, sich zu bewähren, um Selbstvertrauen zu gewinnen, bevor sie einen bestimmten Schulabschluss anstreben. Die Heinrich-Böll-Schule fördert Formen der Kooperation und des offenen Unterrichts. Sie arbeitet mit der Kommune, den Bruchköbeler Vereinen, Firmen und anderen Institutionen zusammen. Diese helfen mit, dass Erfahrungen aus der Berufswelt, dem Sport und der Kultur in den Unterricht einfließen.

Innerhalb des Schulverbundes Main-Kinzig-Süd arbeitet die Heinrich-Böll-Schule mit dem Lichtenberg-Oberstufengymnasium zusammen und gewährleistet so einen reibungslosen Wechsel vieler Schülerinnen und Schüler in die Klasse 11 einer gymnasialen Oberstufe.


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Freundes- und Förderkreis der Heinrich-Böll-Schule e.V.

 

Der Verein der Freunde und Förderer der Heinrich-Böll-Schule ist die Interessengemeinschaft der Eltern, der Lehrerinnen und Lehrer und aller, die sich der Heinrich-Böll-Schule verbunden fühlen. Unsere vorrangige Aufgabe ist die finanzielle und ideelle Unterstützung der Schule mit dem Ziel, das bestmögliche Umfeld für die Schulbildung aller Schülerinnen und Schüler an der Heinrich-Böll-Schule zu schaffen.

 

Wir unterstützen die Schule bei Anschaffungen und Aufwendungen, zu denen die öffentlichen Mittel nicht ausreichen oder die im Etat nicht vorgesehen sind. Viele AGs und Projekte, die an der Heinrich-Böll-Schule angeboten werden, wären ohne diese Unterstützung so nicht finanzierbar.

 

Als Förderverein wirken wir auch bei der Gestaltung des sozialen Lebens unserer Schule mit. Durch unsere Präsenz und Mitarbeit bei schulischen Veranstaltungen und durch die Organisation von Seminaren wollen wir zu einer verbesserten Identifikation mit dem Lernort Schule beitragen.

 

Der Förderverein finanziert sich ausschließlich aus Spenden und Mitgliederbeiträgen. Bereits ab einem Jahresbeitrag von 15 € ist der Erwerb einer Mitgliedschaft möglich.

 

Kontakt:

foerderverein@heinrichboellschule.de


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Lichtenberg-Oberstufengymnasium LOG in Bruchköbel

Das Lichtenberg-Oberstufengymnasium wurde 1974 als eigenständige gymnasiale Oberstufe des Main - Kinzig - Kreises in Bruchköbel gegründet.

 

Unsere Schule bildet mit fünf integrierten Gesamtschulen der Nachbargemeinden einen Schulverbund:

  1. Georg-Büchner Schule, Erlensee
  2. Heinrich-BölI-Schule, Bruchköbel
  3. Berta-von-Suttner-Schule, Nidderau
  4. Erich-Kästner-Schule, Maintal
  5. Käthe-Kollwitz-Schule, Langenselbold

Der Einzugsbereich unserer Schülerinnen und Schüler umfasst die Region des Main-Kinzig-Kreises, der Stadt Hanau und des Wetterau-Kreises.Gegenwärtig werden an unserer Schule 500 Schülerinnen und Schüler unterrichtet, die aus 29 Nationen stammen. Die Schülerinnen und Schüler sind im Alter von 16 bis 20 Jahren.

Der Lehrplan des Lichtenberg-Oberstufengymnasiums weist Latein, Englisch, Französisch, Russisch und Spanisch als Fremdsprachenangebote im Schulcurriculum aus. Unter pädagogischen und inhaltlichen Aspekten fühlt sich die Schulgemeinde der Öffnung in die europäischen Regionen besonders verpflichtet. Konkrete Vorhaben in diesem Zusammenhang waren in den letzten Jahren:

  1. Organisation von Schüleraustausch und Begegnungen mit internationalen Partnerschulen in den Niederlanden, in Polen, Frankreich, Italien, Dänemark und den USA zu ökologischen und inter-kulturellen Projekten und Themen.
  2. Durchführung von Schülerpraktika unter studien- und berufspropädeutischen Schwerpunkten mit regionalen und internationalen Partnerorganisationen.
  3. lnformation der Schülerinnen und Schüler über Fragen und Probleme im Zusammen-hang zu den europäischen Dimensionen. Regelmäßige Fahrten zum Europaparlament, Diskussionen mit Europaparlamentariern.
  4. Teilnahme an Sokrates-Comenius-Programmen der Europäischen Union (Schülerprojekte mit Partnerschulen zu ökologischen und sozialwissen-schaftlichen Themen). Unsere Partnerschulen sind in Italien, Polen, Dänemark und in den Niederlanden.
  5. Beteiligung an innovativen Lernverfahren zur Erweiterung der Methodenkompetenz unserer Schülerinnen / Schülern

Aktuell beteiligt sich das LOG an einem Comenius-Projekt zum Thema Limes. Bis zum Jahr 2008 wird dieses umfangreiche Projekt zusammen mit sieben weiteren Schulen aus Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Slowakei und Spanien durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler besuchen zusammen mit ihren Lehrern jeweils am Projekt beteiligte Partnerschulen. In Workshops, die vor Ort rund um das Thema »Grenze(n)« stattfinden, arbeiten die Teilnehmer der unterschiedlichen Länder inhaltlich am Thema und lernen die Region und Kultur kennen.

Ein weiteres aktuelles Projekt ist die ökologische Analyse des Waschweihers bei Birstein im Main Kinzig Kreis. Neben Analysen umfasst das Projekt auch Vorschläge zur Restaurierung des Weihers etwa durch Bepflanzung.

Unsere Adresse lautet:

Georg - Christoph - Lichtenberg -Oberstufengymnasium, Pestalozzistraße 1, 63486 Bruchköbel
Tel. (0 61 81) 7 10 78 und 7 10 79 (Fax)
eMail: log.brk.@t-online.de
Internet: www.logschule.de

Verein der Freunde und Förderer des LOG
Memelstrasse 8, 63486 Bruchköbel
Kontakt: Sebastian Bergold, Tel. (0 61 81) 7 87 97


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Schule für praktisch Bildbare

Sonderschule des MKK
Am Atzelsgraben 1, 63486 Bruchköbel
Tel. (0 61 81) 36 46 60 Fax (0 61 81) 3 64 66 69
eMail: sfpb-bruchkoebel@t-online.de

Unsere Schule hat den Auftrag, Schülern und Schülerinnen mit geistigen Behinderungen und solchen mit zusätzlichen Körperbehinderungen aus dem Altkreis Hanau zu unterrichten.

Unsere Leitidee

Wir möchten unsere Schülerinnen und Schüler in Zusammenarbeit mit den Eltern dazu befähigen, als Erwachsene ein möglichst unabhängiges und selbstbestimmtes Leben in Eigenverantwortung zu führen und am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.

Unsere Unterrichtsgestaltung

  • Klassen mit 5-8 Schülern des gleichen Alters bei unterschiedlicher Leistungsfähigkeit
  • Angemessene Lernangebote auf der Grundlage individueller Förderpläne
  • Gemeinsames Lernen in Unterrichtsvorhaben und Projekten
  • Ganztagsschule mit gemeinsamen Mahlzeiten in den Klassen
  • Übergreifende Unterrichtsangebote in Kursen, Arbeitsgemeinschaften, Groß- und Kleingruppen

Unsere Unterrichtsziele

  • Selbstverantwortung in sozialer Integration
  • Größtmögliche Selbstständigkeit
  • Erwerb größerer Handlungsfähigkeit durch praktisches Lernen in realen Lebenssituationen
  • Kognitive Entwicklung
  • Stärkung der individuellen Persönlichkeit

Unsere Lernangebote

  • Körpernahe Förderung, die sich auf grundlegende Lebensbedürfnisse bezieht (Lernen möglichst eigenständiger Nahrungsaufnahme und Versorgung im hygienischen und persönlichen Bereich),
  • Wahrnehmungsförderung,
  • Kommunikations- und Sprachförderung,
  • Förderung der Sozialkompetenz,
  • Bewegungserziehung und Psychomotorik,
  • Musische Erziehung,
  • Ästhetische Erziehung
  • Naturerkundung und Umweltbewältigung,
  • Einkaufen lernen,
  • Umgang mit Geld und Uhr,
  • Mobilitäts- und Verkehrserziehung, Benutzen öffentlicher Verkehrsmittel,
  • Zubereitung von Mahlzeiten,
  • Erlernen hauswirtschaftlicher Grundkenntnisse,
  • Unterricht im Lesen, Schreiben, Rechnen,
  • Lernen am PC,
  • Einführung in Formen der Selbst- und Interessenvertretung,
  • Polytechnischer Unterricht und Arbeitslehre als vorberufliche Grundbildung,
  • Betriebspraktika in der Werkstatt für behinderte Menschen und Betrieben der Wirtschaft,
  • Mehrtägige Klassenfahrten mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Im Mai 2001 hat sich der Main-Kinzig-Kreis wegen stetig steigender Schülerzahlen entschlossen, in seiner Trägerschaft für die geistigbehinderten Schülerinnen und Schüler des Altkreises Hanau eine eigene Schule für Praktisch Bildbare zu errichten. Schon am 14.10.2002 konnten wir in unserem neuen Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft zur Haingartenschule mit 70 Schülern den Unterrichtsbetrieb aufnehmen. Während des Schuljahres 02-03 wurden die Einrichtung der Fachräume abgeschlossen und die Außenanlagen fertiggestellt. Am 12.09.2003 wurde das Schulgebäude in einer festlichen Einweihungs- und Gründungsfeier von Herrn Landrat Eyerkaufer offiziell an die Schülerinnen und Schüler und das Kollegium übergeben.

Seit Beginn des Schuljahres 03-04 werden alle 12 Klassenräume von inzwischen 85 Schülern unterrichtlich genutzt und im Schuljahr 04-05 wird die Schule ihre geplante Größe erreicht haben. Auch aus dem Stadtgebiet Hanau kommen inzwischen einige Schüler zu uns.

Das Gebäude ermöglicht Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 – 19 Jahren in schülergerechtes Lernen in 12 Klassenräumen (mit Unterrichtszonen zum Lernen bei Mahlzeiten (mit Küchenzeile), an Arbeitstischen vor der Tafel, im Stuhlkreis und mit verschiedenen Medien und Materialien), in Fachräumen für Musik, EDV, Hauswirtschaft und Arbeitslehre, in der Aula, in verschiedenen Wahrnehmungsförderungs- und Krankengymnastikräumen, im Wasserbewegungsbecken und in der Turn- und Gymnastikhalle.

Unser Förderverein ist die: Lebenshilfe für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung e.V. in Hanau.


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Die Haingartenschule

Die Haingarten-Schule Bruchköbel liegt in einem ruhigen Wohngebiet mitten in einer großen Grünfläche, benachbart zum Stadtwald und doch zentral in der Nähe des alten Stadtkerns.

Das Einzugsgebiet umfasst neben der Kernstadt auch die Stadtteile Niederissigheim und den Stadtteil Butterstadt.

Die Haingarten-Schule Bruchköbel ist die größte Grundschule des Main-Kinzig-Kreises mit über 530 Schülerinnen und Schülern, die zur Zeit von 29 Lehrkräften in 20 Klassen unterrichtet werden, darunter auch eine Vorklasse. Etwa ein Drittel der Kinder werden mit zwei Schulbuslinien täglich zur Schule gebracht und wieder abgeholt.

Das Außengelände wurde 2003 neu gestaltet: Die Schule verfügt jetzt über eine neue Tartan-Laufbahn mit Sprunggrube, zwei große Tartanmehrzweckspielfelder sowie eine Boulder-Kletterwand. Die Pausenhöfe werden - dank der Spenden und unermüdlicher Arbeit des Fördervereins – ständig um weitere Attraktionen erweitert.

Im Nachmittagsbereich bietet die Schule über 15 verschiedene AG’s von Acrylmalen über Schauspielunterricht bis zur Zirkus-AG an. Zudem stellt der Betreuungsverein der Schule mit einem Betreuungsangebot von 7.30 bis 15.00 Uhr ein zusätzliches Angebot.

Unsere Vision

Wir streben an ein Ort zu werden, an dem alle willkommen sind, die Eltern, die Lehrenden wie die Lernenden. Im Mittelpunkt unseres Handelns steht dabei das »Lernen« aller Personen. Wir wollen in der Haingarten-Schule »In unserem bunten Garten fürs Leben lernen«. Leben und Lernen sind die zentralen Leitbilder unseres Schulprogramms und der Zusatz »bunt« soll uns ein Symbol für die Vielschichtigkeit, Variabilität und Offenheit sein. Im Mittelpunkt aller unserer Bemühungen steht das Kind.

Wir sind auf dem Weg. Wir sind auf dem Weg eine »lernende Schule« oder, um im Bild zu bleiben, ein Garten des Lernens zu werden. Unseren »Lerngarten« wollen wir nicht auf den Bereich des Unterrichts beschränken, sondern wollen ihn ausweiten auf alle die, die mit uns am Lernen und Leben beteiligt sind: Die Kinder, die Eltern, die Lehrer, die Betreuer und Erzieher der Nachmittagseinrichtungen, einfach alle diejenigen, mit denen wir in ein lernendes Ganzes bilden.

Die grundlegenden Bezugspunkte, an denen wir unser Tun und Handeln stets ausrichten und überprüfen können, sind die positive Selbstwerterfahrung, das demokratische Verhalten, das Lernen und schließlich das Leben selbst.

Adresse:
Haingartenschule, Ludwig-Erhard-Strasse 17, 63486 Bruchköbel, Ansprechpartner: Frau Rüth Tel. (0 61 81) 7 77 90

Adresse:
Orkalanda,  Betreuungsverein Haingartenschule e.V.,
Ludwig-Ehrhard-Strasse 17,  Ansprechpartner: Frau Ullrich
Tel. (O 61 81)74 05 16


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Freunde und Förderer der Haingartenschule e.V.

Der Verein besteht seit 11 Jahren. Er hat derzeit 160 Mitglieder und hat zum Ziel, die Schule bei der Beschaffung der Dinge zu unterstützen, deren Beschaffung aus Mitteln des Landes und des Schulträgers nicht möglich ist.

Dies sind unter anderem:

  • Pausenkisten mit Spielgeräten für jede Klasse
  • Bücher für die Leseecken in den Klassen
  • Renovierung der Schulküche
  • Spielgeräte für die Pausenhöfe
  • Kletterwände für die 3. und 4. Klassen
  • Beschallungsanlagen für die Schule
  • Anschaffung von CD-Playern für die Klassen
  • Unterstützung des Lernbereichs (z.B. Orffsche Instrumente)

Der Verein organisiert:

  • Weihnachtsbaumverkauf
  • Schulfest/Flohmarkt
  • Betreuung und Bewirtung bei der Anmeldung und Einschulung
  • Aktionstage z.B. zur Verschönerung des Schulhofs (Eltern helfen um Kosten zu sparen)

Der Mitgliedsbeitrag kann vom Mitglied selbst festgelegt werden (Minimum: 1,- C-). Jeder, der die Schule unterstützen möchte, kann Mitglied werden, er muss dazu keine Kinder auf der Haingartenschule haben.

Kontakt:

Freunde und Förderer der Haingartenschule e.V., Ludwig-Erhard-Str. 17, 63486 Bruchköbel, 1. Vorsitzender: Michael Odenwäller Tel. (0 61 85) 913, 2. Vorsitzende: Birgit Seegers Tel. (0 61 81) 7 36 65 


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Brückenschule

 

Die Brückenschule in Roßdorf ist eine von zwei Grundschulen der Stadt Bruchköbel. Sie wurde 1976 im Stadtteil Roßdorf erbaut. Zeitgleich zur Gründung der Schule bezogen einige Klassen der Roßdorfer Grundschule einen Gebäudetrakt der heutigen Heinrich-Böll-Schule in Bruchköbel-Nord. Diese Dependance der Grundschule Roßdorf besteht auch heute noch und beherbergt aktuell 6 Grundschulklassen. Unsere beiden Standorte sind ein besonderes Merkmal der Schule. Gemeinsame Aktivitäten werden veranstaltet, wie z. B. Schulfeste, Sportfeste oder Flohmärkte, so dass das Bewusstsein, eine gemeinsame Schule zu sein, der gesamten Schulgemeinde vermittelt wird.

Im Schuljahr 2003/04 besuchen 274 Schülerinnen und Schüler die Grundschule Roßdorf. Sie wohnen in erster Linie in Roßdorf, kommen aber auch aus einem angrenzenden Wohngebiet in Niederissigheim sowie dem kompletten Bruchköbeler Norden. Den Schulweg legen die Kinder auf sicheren und gut angelegten Wegen zu Fuß zurück.

An der Schule arbeiten 13 Lehrkräfte sowie zwei Fachkräfte für katholische und evangelische Religion. Für den Förderunterricht, der im Rahmen des allgemeinen Unterrichts stattfindet, steht zudem zeitweise eine Sprachheillehrerin sowie eine Sonderpädagogin zur Verfügung. Derzeit wird auch eine Referendarin an der Schule ausgebildet. Eine Sekretärin und ein Hausmeister machen unser Kollegium noch komplett.

Pädagogischer Schwerpunkt:

Es ist dem ganzen Kollegium ein großes Bedürfnis einen schulischen Schwerpunkt in der Verbesserung der Bewegungsangebote während des täglichen Schullebens zu setzen. Die eingegrenzten Bewegungsräume der Kinder sollen im Schulalltag erweitert werden um die Konzentration und Ausgeglichenheit zu fördern.

Daher baut die Grundschule Roßdorf vorhandene Bewegungsräume aus und realisiert neue Angebote. Folgende Ideen werden umgesetzt:

  • Bau einer Schulsporthalle
  • im Stundenplan fest verankerte tägliche Bewegungszeiten
  • gezielte Fortbildung des Kollegiums in dieser Richtung• neue Schulhofgestaltung zur Bewegungsförderung der Kinder
  • Konkrete Einbeziehung örtlicher Sportvereine in das Angebot von Arbeitsgemeinschaften

Die Roßdorfer Grundschule ist eingebettet in das Bruchköbeler Umfeld:

Um die Schulwirklichkeit mit dem außerschulischen Lebensumfeld der Kinder zu verknüpfen und ein Lernen »aus erster Hand« zu ermöglichen, legt die Lehrerschaft unserer Schule großen Wert auf Lernorte vor der Schultür. Häufig sind städtische Einrichtungen oder Vereine aber auch Privatpersonen in Unterrichtsgänge eingebunden.

Regelmäßige Unternehmungen finden wie folgt statt:

  • Zusammenarbeit aller Schuljahre mit dem Obst- und Gartenbauverein Roßdorf.
  • Teilnahme von Schulklassen bei Autorenlesungen, die von der StadtbüchereiBruchköbel organisiert werden.

Darüber hinaus findet mit den genannten und mit weiteren außerschulischen Partnern eine rege, vielfältige Zusammenarbeit statt. Neben dem OGV, der Stadtbücherei und dem Roten Kreuz sind dies die Feuerwehr, der Turnverein, der Tischtennisverein, ein Biobauer, die Stadtverwaltung, der Geschichtsverein - um nur einige zu nennen.

Um Familien die Möglichkeit zu bieten, ihre Kinder auch nach Beendigung des Unterrichts betreuen zu lassen, gibt es an der Roßdorfer Grundschule seit 1996 den Förderverein betreuende Grundschule Roßdorf e. V., »Die Buntstifte«. Ziel des Vereins ist es, dem Betreuungsproblem in Bruchköbel entgegenzutreten, indem er als Selbsthilfeorganisation ein Betreuungsangebot für Kinder des 1. bis 3. Schuljahres vor und nach den Unterrichtszeiten unterbreitet.

Kontakt:
Brückenschule, Blochbachstrasse 17, 63486 Bruchköbel,
Tel. (0 61 81) 7 53 50
Fax (0 61 81)  579754
Mail poststelle@brueckenschule.rossdorf.schulverwaltung.hessen.de


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Förderverein betreuende Grundschule Roßdorf e.V. die "Buntstifte"

Anschrift:

Förderverein betreuende Grundschule Roßdorf e.V. die "Buntstifte"
Pestalozzistraße 1
63486 Bruchköbel

Internet: www.buntstifte-bruchkoebel.de 
E-Mail  : buntstifte@arcor.de 
Tel.      : 06181-77141 während der Betreuungszeiten

 


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Katharina-von-Bora-Schule

Im November 2002 hat die Landessynode der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck beschlossen, eine einzügige Evangelische Grundschule in Bruchköbel, Stadtteil Oberissigheim mit etwa 80 Schülerinnen und Schülern zu gründen.

Für diesen zukunftsweisenden Beschluss waren besonders folgende Gründe maßgebend:

  • Die Wahrnehmung kirchlicher Bildungsverantwortung muss auch durch modellhaftes Bildungsengagement der Kirche erfolgen.
  • Bei der Gestaltung der Schule soll hohe pädagogische Qualität nach den verbindlichen Zielen der Grundschule mit dem evangelischen Bildungs- und Erziehungsverständnis verbunden werden.
  • Die Wahl des Standortes wurde entscheidend durch das hohe und überzeugende Engagement von Eltern –zusammengeschlossen in einem Förderverein –, der Kirchengemeinde und des Kirchenkreises beeinflusst. Die Stadt Bruchköbel, der Main-Kinzig-Kreis, das Staatliche Schulamt in Hanau und die Nachbarschulen unterstützten die geplante Schulgründung.

Am 01. August 2003 begann der Schulbetrieb zunächst mit den Jahrgangsstufen 1 und 2. Aufgenommen werden alle interessierten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 - 4 ohne Rücksicht auf Herkunft, Nationalität, Geschlecht und Religionszugehörigkeit aus Oberissigheim, bei freien Kapazitäten auch aus Niederissigheim. Eine flexible Schuleingangsphase und ein Angebot für gemeinsamen Unterricht mit Kindern mit sonderpädagogischen Förderbedarf werden angestrebt. Nach einer vorübergehenden Unterbringung im Ev. Gemeindehaus wird die Schule zum Schuljahresbeginn 2004/2005 in einen Neubau in der Rhönstraße umziehen.

Für die innere Schulorganisation werden alters- und entwicklungsheterogene Gruppen (2 Gruppen aus dem 1. und 2. Jahrgang und 2 Gruppen aus dem 3. und 4. Jahrgang) gebildet. Solche jahrgangsübergreifenden Gruppen stärken das soziale Lernen und fördern zugleich notwendige individuelle Arbeitsformen.

Der Unterricht orientiert sich an dem Rahmenplan der Grundschule und der vorgegebenen Stundentafel und an dem schuleigenen Programm, das reformpädagogische Anliegen aufnimmt und in dem das evangelische Profil der Schule verankert ist. Ein rhythmisierter Schulvormittag und christliche Rituale vermitteln Orientierung und Sicherheit und setzen Akzente. Gleitender Schulanfang, gemeinsamer Schulbeginn, Unterrichtsphasen und Ess-, Trink- und Spielpausen bilden die Grundstruktur eines Schulvormittags mit einer verlässlichen Schulzeit.

Die Gestaltung des Schullebens ist geprägt vom Morgenkreis und Wochenabschlusskreis, vom Feiern christlicher und jahreszeitlicher Feste, von der Mitgestaltung von Gottesdiensten und durch besondere Formen der Elternarbeit zu pädagogischen und religiösen Themen. Die gemeinsame Bildungs- und Erziehungsverantwortung der Eltern und der Schule ist leitend für eine intensive Kooperation und Partizipation und für ein besonderes Elternengagement. Die Eltern unterstützen die Gestaltung des Schullebens durch eine monatlich zweistündige Elternarbeit. Das Schulgeld beträgt monatlich 26.– und ist ein kleiner Beitrag zu den hohen Leistungen der Evangelischen Kirche.

Durch einen Kooperationsrat und einen Fachbeirat arbeitet der Schulträger - die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck - mit dem Kirchenkreis, der Kirchengemeinde und dem Förderverein partnerschaftlich zusammen.

Anschrift:

Katharina-von-Bora-Schule,
Rhönstraße 34a, 63486 Bruchköbel,
Tel. (0 61 83) 92 88 01 Fax. (0 61 83) 92 88 02;

Homepage: www.kvb-schule.de
eMail: kvb-schule@ekkw.de

Ansprechpartnerinnen:
Sabine Dahmer-Mühlebach,
Lehrerin i.K. Schulleiterin
Juliane Scherff, stellvertr. Lehrerin i.K.


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Förderverein Katharina-von-Bora-Schule e.V.

Postanschrift:

Förderverein Katharina-von-Bora-Schule e.V.
Rhönstraße 34a
63486 Bruchköbel

 

Weitere Kontaktmöglichkeiten:

E-mail: info@kvbs-foerderverein.de 
Internet: www.kvbs-foerderverein.de

 


Förderverein Evangelische Grundschule Oberissigheim e.V.

Anders als bei bereits bestehenden Schulen ist der Förderverein der evangelischen Grundschule Oberissigheim Auslöser und Initiator der Schule. Ohne das jahrelange ehrenamtliche Engagement für diese Idee gäbe es diese Schule nicht. Im Herbst 2000 gründete Martina Jung eine Elterninitiative, mit dem Ziel, eine evangelische Grundschule in dem Stadtteil Oberissigheim zu errichten. Im Februar 2001 entwickelte sich daraus der »Förderverein Evangelische Grundschule Oberissigheim e.V.« In mehr als 6000 Arbeitsstunden wurden die Schulgründung, ein erstes Schulkonzept und Entwürfe für den Neubau eines Schulgebäudes für die Landeskirche vorbereitet. Im Herbst 2002 stimmte die Synode der Landeskirche Kurhessen-Waldeck, der Errichtung und dem Neubau einer evangelischen Grundschule in Oberissigheim zu. Der Förderverein ist Kooperationspartner der evangelischen Kirche Kurhessen – Waldeck, dem Träger der Grundschule. Gemeinsam schlossen die Landeskirche Kurhessen- Waldeck, der Förderverein, die Kirchengemeinde und der Kirchenkreis anstelle der zunächst geplanten GmbH, einen Kooperationsvertrag. Daraus bildeten sich als Gremium für die Landeskirche Kurhessen – Waldeck der Kooperationsrat, in dem alle wesentlichen Belange der Schule gemeinsam beraten werden, sowie der Fachbeirat, der das pädagogisch – theologische Konzept zum Inhalt hat.

Ziel des Fördervereins, dessen Mitgliederzahl bei weitem die aktuelle Schülerzahl übersteigt, ist es weiterhin diese Schule engagiert, begleitend und beratend, personell und finanziell zu unterstützen. Der Förderverein unterstützt die Schule auch im Unterricht, in der Erziehungsarbeit, sowie im außerschulischern Bildungsangebot. Zudem sind Angebote für Elternbildung und Information ein Aufgabenbereich des Fördervereins.

Der Förderverein ist auch Träger der außerschulischen Betreuung die gemeinsam mit der Stadt Bruchköbel angeboten wird. Nach Schulschluss werden die Kinder von 12.00 Uhr bis 15.00 Uhr im städtischen Kindergarten in einer alterserweiterten Gruppe mit Mittagessen betreut. In den Ferien schließt der Förderverein die Betreuungslücke, die dadurch entsteht, dass die Stadt die Schulkinder nicht am Vormittag betreuen kann. Der Förderverein hat daher ein eigenes Betreuungsprogramm speziell für die Kinder der berufstätigen Eltern - aber auch für alle anderen interessierten Schüler und Schülerinnen – für ca. sieben Ferienwochen des Schuljahres entwickelt. Die Aufnahmekapazität beträgt zur Zeit 15 Kinder.

Zusätzlich und zur Ergänzung des Lehrangebots ist der Förderverein zuständig für die Trägerschaft, Durchführung und Beratung von Arbeitsgemeinschaften im Nachmittagsbereich. Diese AG´s können freiwillig (aber wenn, dann verbindlich für ein Schuljahr) besucht werden. Des weiteren organisiert der Förderverein zur inhaltlichen und fachlichen Ergänzung von Schulunterricht und Arbeitsgemeinschaften Kurse. Weitere Schwerpunkte des Fördervereins sind :

  • Planung, Beschaffung von Mitteln zur Finanzierung und Anlage des Außengeländes
  • Anschaffung und Mithilfe bei der Errichtung einer Schulbibliothek
  • Anschaffung und Ergänzung von Materialien
  • Pflege der Kontakte von Schule, Elternhaus und Öffentlichkeitsarbeit

Kontaktadresse/Sponsoring: Kirsten Dreyer
Tel. (0 61 83) 91 41 94


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Stadt Bruchköbel