Screening

Zunehmend wird in den Medien über das Brustkrebsrisiko berichtet und in der gesundheitspolitischen Debatte über das Mammografie-Screening werden Frauen mit widersprüchlichen Informationen konfrontiert.

 

1. BISHER GALT:

Die Krankenkasse finanzierte die jährliche Tastuntersuchung  durch den Frauenarzt. Bei einem auffälligen Befund wurde eine Röntgenuntersuchung (Mammografie) durchgeführt. Wenn keine Beschwerden vorlagen, mussten die Frauen die Mammografie selbst zahlen.

 

2. DAS ÄNDERT SICH

Die Mammografie als Reihenuntersuchung (Screening) wird Schritt für Schritt flächendeckend in Deutschland eingeführt.

 

3.  MAMMOGRAFIE - SCREENING

Alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren werden von ihrer Krankenkasse zur kostenlosen Reihenuntersuchung eingeladen, auch wenn sie bis dahin keine Beschwerden oder keinen auffälligen Befund hatten. Sie müssen entscheiden, ob sie teilnehmen möchten oder nicht.

 

Das Feministisches Frauengesundheitszentrum e.V. (kurz FFGZ) in Frankfurt bietet Frauen ärztliche und psychosoziale Information und Beratung bei gynäkologischen und pychologischen Problemen in folgenden Formen an:

 

Beratungstelefon 069 - 70 12 18

Email Beratung: www. ffgz-frankfurt.de

persönliche Beratung: Kasseler Str. 1 A, 60486 Frankfurt a. M.

 

 

Stadt Bruchköbel